Das Umweltmanagement nach ISO 14001 stellt die Umweltleistung einer Organisation in den Vordergrund. Wesentlicher Teil dabei ist die Berücksichtigung von Forderungen externer Interessensgruppen bzw der Natur (Stakeholder), der nachweisbare Umsetzung von rechtlichen Verpflichtungen sowie der kontinuierlichen Reduktion des Umweltfußabdrucks durch die Organisation.
Die ISO 14001:2026 (> Q3/2026) ist im Wesentlichen eine Konsolidierung und Vereinfachung der ISO 14001:2015 mit wenigen Neuerungen von Anforderungen:
Eine Einführung der ISO 14001 ist wesentlich spezifischer als eine ISO 9001 und erfordert eine höhere fachliche Kompetenz an das Team hinsichtlich Umwelt- und Verfahrenstechnik, sowie einen guten Überblick hinsichtlich der geltenden gesetzlichen und behördlichen Verpflichtungen (Rechts- und Bescheid Management).
Die Einführung einer Umweltpolitik und mehrjähriger Strategie wird empfohlen und ermöglicht die Einbindung der Unternehmensführung in die Sicherstellung einer kontinuierlichen Verbesserung der Umweltleistung der Organisation. Der Aufbau einer rechtssicheren Organisation legt besonderen Augenmerk auf die Delegation der Verantwortlichkeiten (Führung, Umsetzung) und der Kontrolle der korrekten operativen Umsetzung von rechtlichen Verpflichtungen.
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